Lineup:
Herrmann Stoehr // Varianz Records
Audio is Guilty // Klangsucht
Marcel Cluso // Dienstagswelt
H.Schacht // Samuvar
Nicht mit dabei:
Ray Manzarek // The Doors
Als in der Frühphase der Elektrifizierung nach der Gitarre das Klavier seine Renaissance als Keyboard erlebte, wurde der Begriff "Schweineorgel" erfunden. Er bezeichnete den in vieler konventioneller Ohren als dreckig wahrgenommenen Sound, der aus diesen Kunstoff-beschichteten Särgen des traditionellen Klavierspiels entwich. Ein Meister dieses ersten frühen elektronischen Flirts mit melodiöser Klangerzeugung war zweifellos Ray Manzarek von den Doors. Gestern starb er, nicht ohne vor mehr als 40 Jahren große Spuren in der Musikgeschichte zu hinterlassen. Was aber noch mehr verwundert, als der Tod des 74-jährigen Vox-Schweineorgelspielers ist der Umstand, dass dies in einem Krankenhaus in Rosenheim geschah. Potzblitz, die Bayern! Hätte man ihnen das zugetraut? Natürlich! schießt es dem informierten Musikfan mit Hang zu Hippie-Idolen aus einer anderen Zeit durch den Sinn: Da war doch schon einer... Richtig, Bob Marley konnte seinerzeit gerade noch den Rückflug aus der Klinik in Rottach-Egern nach Kingston antreten, dann beschritt auch er bei der Zwischenlandung in Miami den Weg allen Irdischen.
Was, fragen wir, macht Bayerns Kliniken so gefährlich für gute Musiker? Sind die verschlossenen OP-Säle bayerischer Medizinkartelle vielleicht Teil einer größeren Verschwörung - einer Art Todesmaschine für musikalische Ausnahmetalente? Werden ihre prominentesten Vertreter vielleicht gar von der aus München operierenden GEMA systematisch in tödliche Fallen gelockt? Oder sind es die Bayerischen Illuminaten, von denen manche Verschwörungsapostel behaupten, sie hätten ohnehin die ganze Musikindustrie unterwandert (wir können uns aber darauf einigen, das Rihanna, Eminem, Jay-Z ,Beyonce, Lady Gaga, Michael Jackson und Madonna nicht die ganze Musikindustrie sind...)?
Garantiert sicher sind unsere Superstars des heutigen Abends, denn erstens findet die Dienstagswelt wie gewohnt in Berlin und nicht in München statt (David Bowie und Iggy Pop sind ja wohl die lebenden Beweise dafür, dass unsere Stadt stattdessen ihre ganz eigenen Methoden und Mittelchen zur Unsterblichkeit bereit hält...) und zweitens werden sie eine zum Techno weiter entwickelte Spielart der elektronischen Musik präsentieren, die mit dem hier recht wenig zu tun hat...
was a weekly event series presenting a wide range of artists playing strictly electronic music - live and as DJs. Berlin's most recognized elec- tronic music event on a TUESDAY with a nice mixture of local and international audience. We celebrated our partys at RAW.tempel, MIKZ and CASSIOPEIA - located in a former industrial complex in Friedrichshain [S/U Warschauer Str.]. The rough warehouse sites were picking up the rare charme of early rave venues and combining it with the typical Berlin party style & flavor.
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26.06.2012 :: Berlin Experience (2 floors)
Line-up:
live: Groj // Traum | Zaubernuss [CAN]Señor Whoogy // 4Augenvögel
Karol // Ifap
H.Schacht // Samuvar
John Gham // Kung Fu Dub | Flash Rec. [ARG]
Pfft, eigentlich hätten wir heute 'ne "Netaudio & Friends" - Veranstaltung gut gebrauchen können. Im allgemeinen Klima des GEMA-Bashing könnten wir so tatsächlich ein besonders konsequentes Zeichen dadurch setzen, dass ein Booking ausschließlich unter der Creative Commons Lizenz veröffentlichender Künstler erfolgen würde. Haben wir schon ein Dutzend oder so Male gemacht - aber nicht heute... Ging leider nicht, weil wir die Veranstaltungen schon viele Monate im Voraus planen und festziehen - und da noch nicht klar war, was sich diese Meute aktuell ausdenkt, um ihre Pfründe aufzustocken. Nun gut, wer knapp 500.000 Euro Gehalt im Jahr bezieht, muss natürlich mit ein paar Ideen kommen, wo noch irgendwas zu plündern oder zu stehlen ist. Das Ganze erinnert uns an Wegelagerer und Raubritter vergangener Jahrhunderte - und genauso konsequent gilt es nun, mit dem Gesindel aufzuräumen. Natürlich ist es sinnvoll, dass es einen wirksamen und vernunft-orientierten, fairen, transparenten und ausgleichenden Urheberschutz gibt, leider wird dieser durch die Gema nicht nur nicht umgesetzt, sondern auch aktiv verhindert. Dabei dominiert eine glitze-glitze-kleine, dafür aber super-elitäre Gruppe von raffgierigen Nichtsnutzen etwa 95%der Gema- Mitgliedschaft, die auf Versammlungen weder rede- noch stimmberechtig ist, um vielleicht irgendwann mal irgendwelche sinnvollen Veränderungen zu beschließen. Mit der Forderung nach Neugliederung des Urheber- und Leistungsschutz-Rechtssystems wissen wir uns im Einklang mit den aller-aller-aller-allermeisten Künstlern, Verlagen, Labels und Veranstaltern. Nach unserer Überzeugung ist der Zeitpunkt für eine Reform der Gema überschritten, an ihre Stelle sollte möglichst ein pluralistisches System mit verschiedenen Anbietern, Produkten, Philosophien und Leistungspaketen treten, das sich im Einklang mit den EU-Richtlinien und dem Grundgesetz befindet. Die Zerschlagung der jetzigen Gema und möglichst viele persönliche Konsequenzen wünschen wir all denjenigen, die aktuell Clubs, Veranstalter und Gäste als Melkvieh auf der eigenen Weide betrachten. Leider ist das gar nicht lustig, sondern sehr ernst, hat doch das Berghain z.B. angekündigt, Ende des Jahres den Betrieb einzustellen, sollte die Gemakeule zuschlagen. Aber seid gewiss, dass neben Demos und Aktionen zur Gema-Hauptversammlung noch einige, weitaus schwerere Geschütze aufgefahren werden, an der auch wir uns als Dienstagswelt aktiv beteiligen.
Im Anschluss daran landen einige sehr seltene Gäste im Raumhafen der Dienstagswelt - so z.B. unseren heutiger Zufallsgast Groj. Aus Kanada stammend, legt er auf dem Dienstagsplaneten einen Hauptstadtzwischenstopp auf seiner Tournee ein, die in zuvor nach London und anschließend nach Lyon führt, bevor er sich am Ende des Sommers wieder nach Montreal aufmacht. Ein zweiter Künstler mit wirklich einzigartigem musikalischen Hintergrund stammt ebenfalls vom amerikanischen Kontinents, genauer gesagt aus Argentinien. Seit Jahren pendelt der Weltenbummler John Gham schon zwischen den drei großen B's (Barcelona, Buenos Aires und Berlin), deren Urbanität und unverwechselbare Musikkulturen sein multiples musikalisches Weltbild recht gut umreißen. H. Schacht, ein alter Bekannter der Dienstagswelt, sorgt des Weiteren - wie gewohnt - für das heimelige Wohlgefühl zwischen den Herzklappen. Mit ihm pumpen schließlich auch Herr Karol und Señor Whoogy ihr nach süßem Techhouse schmeckendes Herzblut in diese Juninacht. Zwei feste Säulen der hiesigen Feierkultur, die mit ihren eleganten, selbstsicheren und durchaus ironischen Sets dem Berliner Sound zwischen Tanzvergnügen, Leichtigkeit und Individualität ein opulentes Leben ermöglichen. Pünktlich zum Ferienbeginn und kurz vor dem Abflug vieler Technohummeln zum Fusion Festival schunkeln wir uns mit Euch ein fröhliches Stück weiter in Richtung eines weiteren, unvergesslichen Berliner Musiksommers...
13.12.2011 :: Dienstagswelt: You See Plays Techno
Line-up :
Snitch // live [Concorde Club]H. Schacht [Samuvar]
Karina Qanir [Warehouse // gegen]
Audio Is Guilty [Klangsucht]
Es gibt mal wieder Neues vom Prenzlauer Berg, diesem geschundenen Bezirk, über den sich so viele so gerne lustig machen... Von "Bionade Biedermeier" spricht Henning Sußebach zum Beispiel in seiner schon 2007 erschienen schonungslosen Abrechnung mit der "national befreiten Zone" (Maxim Biller), in der der Laufsteg der Pornobrillenträger die Kastanienallee ist, die aber eigentlich nur noch „Castingallee“ genannt wird. Wo die "Mütter vom Kollwitzplatz" (Ol) ihre Bälger beim Kinderyoga anmelden, dass „der Thomas macht“, der früher mal Pädagoge war, der auch mal eine Werbeagentur hatte und der nun eine Glatze trägt...
In diesem Berliner Bezirk also schließt zum Jahresende das Icon, der letzte ernst zu nehmende Club. „Bis zur letzten Minute hatten wir gehofft – ohne Erfolg! Im Sommer letzten Jahres wollte uns das Bezirksamt loswerden – diesen Kampf haben wir noch gewonnen. Jetzt mag der Vermieter nicht mehr – und wir sind machtlos", schreiben Lars und Pamela, die Betreiber des Icons, auf ihrer Website. Ein kleine Ironie dabei, dass augerechnet der schon fünfzig mal abgeschriebene und heute angesagter denn je scheinende Szenebezirk Kreuzberg mit dem "Gretchen" den Betreibern eine neue Heimat offeriert.
Dabei ist die Hippness des Heimatplaneten der Dienstagswelt, Friedrichshain-Kreuzberg, ebenfalls gerne mal Ziel satirischer Angriffe auf die "It-crowd", die so mancher doch eher in Mitte vermutet hätte. Die Partykultur des Viertels, zu der wir ja irgendwie auch gehören, analysiert remeberclothing in seinem Blog. Demzufolge gibt es einige wichtige Regeln, um sich im Jahr 2011 sicher durch die Partynacht zu lavieren:
"Ein latent gelangweilter Gesichtsausdruck mit einem halb-arroganten Blick ist absolut kritisch, um zu überzeugen. Die Musik auf einer Party muss immer als schlecht bewertet werden. Mindestens muss „der Sound“ oder „die Soundanlage“, abgekürzt auch „Anlage“ als schlecht hervorgehoben werden. Anders, als man es noch in der Schule im Heimatdorf gelernt hat, ist Ziel der Party nicht, Konversation zu führen, sondern besonders oft fotografiert zu werden. Strikt untersagt sind Kameras aus der gewöhnlichen Produktion. Wichtig ist es, dass man auf den Bildern gelangweilt, lethargisch und atemberaubend gut aussieht. Auf Parties sollte man deshalb immer mindestens ein Oberteil (für Männer besonders empfohlen ein „V-Neck“) tragen. Jutebeutel (mit Sterni-Bier oder Club Mate, da authentischer) nicht vergessen. Man sollte davon absehen, mit Freunden für ein Bild zu posieren, da man weder Freunde haben noch Enthusiasmus zeigen sollte. Spaß ist verboten. Niemals, unter keinerlei Umständen, darf getanzt oder gar mitgesungen werden. Veranstaltungen sollten meist in seltsamen Spelunken statt finden, auf keinen Fall aber in trendigen Szeneclubs, um Originalität zu demonstrieren. Sobald eine Party mit Flyern beworben wird, lohnt es sich nicht mehr hinzugehen. Doch egal, unter welchen Umständen, die Nacht muss dennoch von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang verbracht werden, um Standkraft und auch Langweile beweisen zu können."
So, nun also wisst ihr, dass ihr bei uns am völlig falschen Platz seid. Vollkommen uncool setzen wir auf lächelnde Gesichter und Enthusiasmus - und fotografieren ist (eigentlich) auch verboten. Wir bewerben die Dienstagswelt mit (online-)Flyern und machen auch sonst fast alles falsch (außer Club Mate), was zu einer langweiligen, schlechte Laune verbreitenden Pseudoparty im Szeneclub nur gehören kann. Also ihr Hoffnungslosen: Überlegt's Euch gut, ob ihr Euch - nur für eine rauschende Party - Euer Image wirklich so versauen wollt.
31.05.2011 :: 345 Special
Special auf 2 Floors:
Floor 1:
*live* :
Tigerskin aka Dub Taylor // highgrade
Anja Zaube // avantgardebooking
H.Schacht // samuvar / humanbroadcast
Musikant Klick // ukw / 4augenvögeln
Floor 2:
SKP // rave ist kein hobby
CRSS // ertrinken im club
Hocker // BPSM / HH
Gefahren der Großstadt
oder: Das Tigerfell von der Dienstagswelt [frei nach Fritz Lang]
Der Berliner DJ Hubertus Schacht rettet auf seinem Weg zum MIKZ die Verzauberin AnjaZ vor einem gefährlichen Tiger. Im MIKZ, wo Hubertus später auflegen soll, wartet M. Klick, der Schacht nach seiner Ankunft ein paar Diamantnadeln schenkt, weil er die Verzauberin gerettet hat. Doch auch Schacht fühlt sich zur Verzauberin hingezogen und hat überdies herausgefunden, dass sie die Taschen voller orientalischer Fröhlichkeitspillen hat.
AnjaZ verzaubert Klick, damit dieser ihr seine zahlreichen Labelkontakte offenbart und sie so zu einer zweiten Marusha macht. Das missfällt aus zunächst nebulös bleibenden Gründen Schallplattenunterhalter Hocker, der ebenfalls an diesem Abend im MIKZ weilt. Android CRSS, Hockers Halbbruder im Geiste widerum hofft insgeheim im Falle eines erfolgreichen Hypes um AnjaZ auf die Empörung der Szene, weil er gern selbst an Klicks Kontakte kommen will.
Hocker füllt AnjaZ an der Bar mit Jägermeister ab, allerdings entpuppen sich die Fröhlichkeitspillen in ihrer Tasche als Alkohol-Neutralisierer. Sie flieht in den Backstage, wo sie von Schacht heimlich besucht wird. Das jedoch erfährt Klick. Obwohl CRSS während der Dienstagswelt heimtückisch Hocker aus dem Weg räumt, in dem er ihn zu einem Notfalleinsatz hinter die Plattenteller beordert, kann sich Musikant Klick als Beobachter eines erneuten Treffens von Schacht und AnjaZ an der Bar des Eindrucks nicht erwehren, dass zwischen den beiden im Backstage hinter seinem Rücken irgendwas gelaufen ist... Er vermutet eine Intrige...
Er wirft Schacht dem inzwischen eingefangenen Tiger zum Fraß vor, doch Schacht kann den Tiger besiegen. Zusammen mit AnjaZ und dem Tigerfell verlassen sie in den Morgenstunden das MIKZ. Sein Freund und DJ Kollege SKP, der inzwischen mit seiner Gefolgschaft im MIKZ angekommen ist, trifft ihn nicht mehr an. Stattdessen erhält SKP von Klick den Auftrag, einen musikalischen Nachruf in Form der krassesten Schallplatten zu spielen, die dieser in seinem Plattenkoffer hat, da er denkt, dass die Frau, die in verzauberte, sicher nur seine tollen Labelkontakte ausnutzen wollte.
Schacht und AnjaZ geraten auf dem Nachhauseweg in eine Afterhour, betrinken sich erneut und bleiben regungslos liegen...
Fortsetzung folgt...
Floor 1:
*live* :
Tigerskin aka Dub Taylor // highgrade
Anja Zaube // avantgardebooking
H.Schacht // samuvar / humanbroadcast
Musikant Klick // ukw / 4augenvögeln
Floor 2:
SKP // rave ist kein hobby
CRSS // ertrinken im club
Hocker // BPSM / HH
Gefahren der Großstadt
oder: Das Tigerfell von der Dienstagswelt [frei nach Fritz Lang]
Der Berliner DJ Hubertus Schacht rettet auf seinem Weg zum MIKZ die Verzauberin AnjaZ vor einem gefährlichen Tiger. Im MIKZ, wo Hubertus später auflegen soll, wartet M. Klick, der Schacht nach seiner Ankunft ein paar Diamantnadeln schenkt, weil er die Verzauberin gerettet hat. Doch auch Schacht fühlt sich zur Verzauberin hingezogen und hat überdies herausgefunden, dass sie die Taschen voller orientalischer Fröhlichkeitspillen hat.
AnjaZ verzaubert Klick, damit dieser ihr seine zahlreichen Labelkontakte offenbart und sie so zu einer zweiten Marusha macht. Das missfällt aus zunächst nebulös bleibenden Gründen Schallplattenunterhalter Hocker, der ebenfalls an diesem Abend im MIKZ weilt. Android CRSS, Hockers Halbbruder im Geiste widerum hofft insgeheim im Falle eines erfolgreichen Hypes um AnjaZ auf die Empörung der Szene, weil er gern selbst an Klicks Kontakte kommen will.
Hocker füllt AnjaZ an der Bar mit Jägermeister ab, allerdings entpuppen sich die Fröhlichkeitspillen in ihrer Tasche als Alkohol-Neutralisierer. Sie flieht in den Backstage, wo sie von Schacht heimlich besucht wird. Das jedoch erfährt Klick. Obwohl CRSS während der Dienstagswelt heimtückisch Hocker aus dem Weg räumt, in dem er ihn zu einem Notfalleinsatz hinter die Plattenteller beordert, kann sich Musikant Klick als Beobachter eines erneuten Treffens von Schacht und AnjaZ an der Bar des Eindrucks nicht erwehren, dass zwischen den beiden im Backstage hinter seinem Rücken irgendwas gelaufen ist... Er vermutet eine Intrige...
Er wirft Schacht dem inzwischen eingefangenen Tiger zum Fraß vor, doch Schacht kann den Tiger besiegen. Zusammen mit AnjaZ und dem Tigerfell verlassen sie in den Morgenstunden das MIKZ. Sein Freund und DJ Kollege SKP, der inzwischen mit seiner Gefolgschaft im MIKZ angekommen ist, trifft ihn nicht mehr an. Stattdessen erhält SKP von Klick den Auftrag, einen musikalischen Nachruf in Form der krassesten Schallplatten zu spielen, die dieser in seinem Plattenkoffer hat, da er denkt, dass die Frau, die in verzauberte, sicher nur seine tollen Labelkontakte ausnutzen wollte.
Schacht und AnjaZ geraten auf dem Nachhauseweg in eine Afterhour, betrinken sich erneut und bleiben regungslos liegen...
Fortsetzung folgt...
07.07.2009 :: You See
Line-up:
Schraub Lorenz (live)
Peter Grummich
H.Schacht
Marcel Cluso
Visual Art By Plastic People
Schraub Lorenz (live)
Peter Grummich
H.Schacht
Marcel Cluso
Visual Art By Plastic People
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